Rassismus

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Rassismus und Untoleranz (unter einem kritischen Auge) von Mihaela Prorocu, 12 A Rassismus ist das lateinische Wort fur Rassendiskriminierung, die Benachteiligung oder Verfolgung von Menschen aufgrund ihrer Rasse. Das, wiederrum, beruht auf der wissenschaftlich unhaltbaren Annahme einer genetischen Verschiedenheit der Menschenrassen..Hauptsächlich äußert sie sich als Überzeugung von der Überlegenheit der weißen Rasse gegenuber der anderen. Rassismus kann sich auch gegen eine Gruppe richten, die von Vertretern einer Rassenideologie fälschlich zur Rasse erklärt wird. Dies gilt insbesondere für den Antisemitismus und die auf ihm beruhende nationalsozialistische Judenverfolgung. Die Juden sind keine selbständige Rasse; sie konnten nicht aufgrund rassischer Merkmale identifiziert werden und mussten zum Zweck der Diskriminierung eigens gekennzeichnet werden (Judenstern). Rassistische Elemente finden sich auch in der Fremdenfeindlichkeit, die in westlichen Industrieländern durch die Diskriminierung von Einwanderern, Asylbewerbern und anderen Minoritäten gekennzeichnet ist. Rassismus ist ein weltweites Problem, denn uberall auf der Welt gibt es Fremdenfeindlichkeit gegenuber Auslander und insbesondere gegenuber Menschen die eine andere Hautfarbe haben als die eigene. Manche sagen dass das naturlich sei, dass die verschiedenen Rassen nicht so gut miteinander auskommen weil es grosse Differenzen zwischen den Mentalitaten und Lebensweissen gibt, aber ich denke, in Wahrheit ist es nichts als eine Art Phobie- die Xenophobie,wie sie fachlich genannt wird, eine Angst die in Hass ubergehen kann,gegenuber dem was “anders” ist,etwas dass man nicht gewohnt ist,dass man nichts kennt. Die meissten Menschen sind angstlich was das Zusammenleben mit anderen Rassen angeht,denn sie wissen nicht genau wie sie die Menschen einschatzen sollen und es ist sogar verstandlich dass sie sich schutzen wollen, denn das liegt doch in der Natur des Menschen. In Europa gibt es wahrscheinlich nicht so viel Fremdenhass und Untoleranz wie es zum Beispiel in Sudafrika der Fall war, wo Rassismus sehr intensiv praktiziert wurde (den meisten is es als Apartheid bekannt),bis in den ‘90er Jahren, als Nelson Mandela damit ein fur alle Mal schluss gemacht hat. Dort gibt es jetzt noch sehr viele Konflikte zwischen “schwarz” und “weiss”, “ebony and ivory” wie es im Englischen heisst. Auch in den U.S.A. gibt es viele Gegener der Gleichberechtigung der Rassen,aber weil es dort so viele verschiedene Kulturen und Menschen gibt, die eng miteinander zusammen leben, haben diese sich so langsam aneinander gewohnt und die Weissen,die immerschon als uberlegen galten akzeptieren alle anderen als Gleichberechtigt (oder so sollte es zu mindest sein, Ausnahmen gibt es immer). Europa ist noch langst nicht so weit was die Toleranz angeht! Fremdenfeindlichkeiten gibt es in fast jedem europaischem Land und es sieht so aus als wurde alles mit der Zeit nur noch schlimmer werden. Lander wie Deutschland, Schweiz oder Osterreich stehen Fremden gegenuber sehr skaptisch da. Es ist naturlich zu verstehen dass sie Angst haben dass die Auslander nur Boses wollen oder es solche sind die nicht arbeiten gehen aber Geld von der Sozialhilfe kassieren wollen,sobald sie in dem ihnen fremden Land aufgenommen sind, aber die Menschen neigen dazu alles zu generalisieren und denken dass alle Auslander gleich sind. Dem ist aber nicht so,denn Menschen sind nunmal verschieden, auch wenn sie die gleiche Herkunft haben, und man sollte ihnen erstmal eine Chance geben, damit sie zeigen konnen wie sie wirklich sind,bevor man ein Urteil fellt.

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